Archiv des Schuljahrs 2007/2008
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Zunächst
zeigte Wolfgang Thormeyer, was ein Ritter im frühen
Mittelalter alles an seinem Körper trug und womit er kämpfte.
Kettenhemd, Helm, Schwert und Pfeil wurden herumgegeben. Die
Kinder beeindruckte sehr, dass das Kettenhemd 2000 Ringe hatte!
Einige Kinder durften auch eine Ausrüstung anziehen und
staunten nicht schlecht, wie schwer das war.
Zuletzt
schlug Wolfgang Thormeyer noch Funken aus dem Feuerstein, denn
ohne Feuer kein Essen und auch keine Wärme in den Häusern.
Toll war, dass die Kinder viele Dinge anfühlen, genau
betrachten und riechen konnten. Eine gelungene Sache. Einen
herzlichen Dank an die Familie Thormeyer, die den Kinder das
Mittelalter sehr anschaulich nahe gebracht hat. |
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Mathematik sehr praktisch und handelnd konnten alle Klassen der Westwallschule erleben, die sich auf den Weg ins Wolfgang-Bonhage-MUSEUM in Korbach gemacht hatten. Knobeleien, erstaunliche Rekorde, gemeinsames Tüfteln und Probieren am Riesen-Puzzle oder Knacken von Codes am Computer waren nur einige der tollen Stationen, die die Wanderausstellung des Mathematikums Gießen mit nach Korbach gebracht hatte.
Besonderen Anklang fand die Station, an der Modelle von geometrischen Figuren gebaut werden konnten sowie eine Vorrichtung, bei der man um sich selbst herum durch Ziehen eines Seils eine riesige Seifenblase hochziehen konnte.
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Bei tollem Wetter begann das Schulfest dieses Jahr mit zwei Bewegungsliedern, bei denen alle Kinder und Besucher mitmachen konnten. An zwölf verschiedenen Bewegungsstationen konnten die Kinder Geschicklichkeit und Ausdauer proben und zeigen. Es gab die Stationen Dosenwerfen, Fahrparcours, Jonglieren, Sinne-Parcours, Heißer Draht, Fangschleuder, Blindenparcours, Käsebrett, Spinnennetz, Barfußgang, Dreibeinlauf und mehr sowie Spiele in der Sporthalle mit vielen neuen Spielgeräten. Foto: Astrid Rau / HNA Waldeckische Allgemeine
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Mit dem Schwungtuch kann man viele schöne Dinge machen, und es macht Spaß.
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Beim
„Sinnes-Parcours“ gab es zu allen Sinnen eine Station.
Dies ist die Riech-Station.
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Wer beim „Heißen Draht“ erfolgreich sein will, braucht eine ruhige Hand. Sonst geht der Alarm an.
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Auch
beim „Tafelgemurmel“ oder „Käsebrett“
sind viel Geschick und Geduld gefragt.
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Dank der großzügigen Spenden zahlreicher Sponsoren konnten viele neue Spielgeräte angeschafft werden...
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...und
beim Schulfest in der frisch renovierten Turnhalle gleich
ausprobiert werden.
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Höchste Konzentration fordert diese Jonglier-übung mit zwei Tellern.
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Bei der „Fangschleuder“ musste man nicht nur das Ziel mit einem Ball treffen, sondern auch noch das zugeschleuderte Säckchen auffangen.
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Die Eltern hatten wieder ein tolles Kuchenbuffet gezaubert, an dem sich die zahlreichen Gäste sehr erfreuten und bedienten. Nur durch die tatkräftige Unterstützung vieler Eltern auch am Würstchen- und Getränkestand konnte das Schulfest so schön werden. Lieben Dank allen Helfern und Spendern!
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Bundesjugendspiele
am 29. August 2007
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Höchste Konzentration beim Start des 50m-Laufs der Klasse 4D:
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Nach dem Lauf müssen die Zeiten aufgeschrieben werden.
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Mit
viel Schwung weit in die Sandgrube hinein. Vorsicht, nicht nach
hinten fallen lassen! Dann schnell raus aus der Sprunggrube.
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Zwischendurch eine kleine Pause zum Spielen
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Start beim 800m-Lauf der Klasse 3C
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Nach dem Start beim 800m-Lauf versuchen die Schnellsten sich sofort an die Spitze zu setzen.
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Puuuh, 800m geschafft!! Beim Zieleinlauf gibt es ein Kärtchen mit dem erreichten Platz in der Klasse.
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Anschließend werden die Kärtchen wieder abgegeben, denn die Namen und Zeiten müssen aufgeschrieben werden.
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Wir
wünschen allen Schülern, Lehrern und Mitarbeitern der
Westwallschule |
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Einschulung in der Westwallschule am 21. August 2007 Nachdem
für alle Schülerinnen und Schüler der 2., 3. und 4.
Klassen am Montag der Schulalltag nach den Sommerferien wieder
begonnen hatte, war es einen Tag später auch für unsere
Schulanfänger soweit: In diesem Schuljahr gibt es wieder drei erste Klassen:
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Zwei
Schulstunden im Mittelalter
Birgit
Thormeyer erklärte, wie man damals die Kleidung hergestellt
hat. Die Schafwolle riecht und ist fettig und muss erst einmal
gewaschen und gekämmt werden. Dann kann man sie in einem
speziellen Birkenblättersud färben und zu einem Faden
spinnen. An der kleinen Tochter Felina konnten wir sehen, wie ein
mittelalterliches Kind damals gekleidet war. Interessant war auch,
dass man früher unter der normalen Kopfbedeckung eine Haube
trug, die die Kopfbedeckung vor Flöhen und fettigen Haaren
schützte, weil man sich nicht so oft die Haare waschen konnte
wie heute. Wieder durften Kinder ausprobieren, wie es sich
anfühlt, Umhänge und Kapuzen zu tragen.
Wir
erfuhren auch etwas über das Geschirr und das Essen im
Mittelalter. Dass man einen Holzquirl aus einer
Weihnachtsbaumspitze machen kann, ist eine raffinierte Sache. Der
Höhepunkt für alle war sicherlich das leckere Brot, das
die Kinder erst kosteten, dann aber mit Appetit verspeisten. „Ich
wusste gar nicht, dass die Menschen früher so gutes Brot
gegessen haben“, meinte ein Kind.
Besuch
der Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ am 6. November
2007 im Museum

Schulfest
am 21. September 2007


















