Archiv des Schuljahrs 2004/2005




Weihnachtsfeier 2004

Alle Jahre wieder findet zu Ferienbeginn unsere Weihnachtsfeier in der Turnhalle statt. Dabei zeigten einige Klassen, was sie in der Adventszeit mit viel Freude eingeübt hatten. Hier sehen wir die Klassen 2 c und 2 d beim Vortrag internationaler Weihnachtsgrüße.

Die Klasse 1 a trug ein weihnachtliches Kerzengedicht vor. Nach einem gemeinsamen Lied verabschiedete Frau Gottmann alle Kinder und LehrerInnen in die wohlverdienten Weihnachtsferien.



 

Neuer Elternbeirat an der Westwallschule

In der ersten Elternbeiratssitzung im Schuljahr 2004 / 05 wurde von den Klassenelternbeiräten der Westwallschule ein neuer Vorstand gewählt.

Karl Steuber, der seit drei Jahren Vorsitzender war, musste ausscheiden. Rektorin Gudrun Gottmann bedauerte diese Tatsache und dankte mit einem Präsent auch im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen Herrn Karl Steuber für seinen beispielhaften Einsatz für Schüler und Schule und seine steten Bemühungen, die Elternmitarbeit an der Westwallschule neu belebt und gefördert zu haben. So entstanden während seiner Amtszeit durch die Mitarbeit von Vätern und Müttern ein neuer Spielhof und eine Freiluftklasse.

Zum neuen Vorsitzenden des Elternbeirats wurde der bisherige Stellvertreter Herr Jürgen van der Horst, zu seinem Stellvertreter Herr Torsten Voßhage gewählt. Der neue Vorstand wie auch Schulleiterin Gottmann gaben der Hoffnung Ausdruck, dass die Elternmitarbeit auch in Zukunft von so viel Einsatzfreude geprägt sein möge.

(auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: Herr Steuber, Frau Gottmann, Herr van der Horst, Herr Voßhage)


Weihnachten im Schuhkarton an der Westwallschule, 12. November 2004

Die 15 Klassen der Westwallschule beteiligten sich in diesem Jahr erstmals an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ der Berliner Organisation „Geschenke der Hoffnung e.V.“, die die Päckchen zu Not leidenden Kindern in Osteuropa und dem Nahen Osten bringen will.

War zunächst geplant pro Klasse einen Karton zu füllen, überstieg die Spendenfreudigkeit der Eltern und Kindern bald sämtliche Erwartungen. So füllten Kinder und Lehrkräfte zusammen am Ende der Sammelwoche 90 Kartons mit Spielzeug, Schulutensilien, Kleidungsstücken und Hygieneartikeln und packten sie liebevoll in Geschenkpapier. In jedem Karton ging ein Gruß der Schule und ein Foto der Kinder mit auf die weite Reise.

Zunächst aber wurden die Kartons zur Sammelstelle bei Frau Sude-Stuhlmann in Nieder-Ense gebracht.

Die Kinder der Westwallschule waren begeistert bei der Sache. „Wenn ich nur wüsste, welches Kind sich an Weihnachten über meine Sachen in unseren Päckchen freut“, meinte ein Junge aus der ersten Klasse.

Die Geschenkpäckchen mussten schon früh auf die Reise geschickt werden, damit sie noch rechtzeitig zu Weihnachten ankommen.


Erntedankgottesdienst am 15. Oktober 2004

„Wenn ich mir was wünschen dürfte ...“

Unter diesem Motto feierten alle Kinder und Lehrer/innen, wie schon seit einigen Jahren in der Westwallschule üblich, mit Pfarrer Heßler ihren ökumenischen Schulgottesdienst am letzten Schultag vor den Herbstferien in der St.-Josefskirche. Vorbereitet wurde der Gottesdienst in allen Klassen im Religionsunterricht. Dabei ging es um Wünsche für sich und für Andere, um Erfüllung von Wünschen, aber auch um den Umgang mit Enttäuschung, wenn sich Wünsche nicht erfüllen, um Märchen und Geschichten zu diesem Thema und um vieles andere mehr.

Die Kinder gestalteten ihre persönliche Wunschkarte und ein Plakat mit dem Wunsch der ganzen Klasse.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Geschichte vom kleinen Raben Tao, der so gern reich sein möchte und wirklich einen Goldklumpen findet. Vor lauter Sorge um diesen Schatz verliert er seine Federn und alles, was wichtig ist in seinem Leben. Erst in der Begegnung mit anderen Tieren findet er seine Lebensfreude wieder und bekommt auch seine Federn zurück. Der Goldklumpen verliert seine Bedeutung. Die Klassen 4a und 4b setzten diese Geschichte in Wort und Bild szenisch um.

Pfarrer Heßler erzählte die Geschichte eines Jungen in babylonischer Gefangenschaft und später auf der Flucht, der viele Wünsche hat – angelehnt an die alttestamentarische Exodusgeschichte.

Dazu sangen alle Kinder die Lieder „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ und „Das wünsch ich sehr“. Am Ende des Gottesdienstes landeten die 340 Kartenwünsche in einem großen „Wünschekorb“, der zusammen mit den Klassenwünschen in der Schule ausgestellt wurde. Auch nach den Herbstferien ist der Korb bei den Kindern noch sehr beliebt, denn in jeder Pause steht eine Traube von Kindern um den Korb herum und liest interessiert, was sich die anderen Kinder alles gewünscht haben.


Crosslauf am 6. Oktober 2004

Auch in diesem Sommer war Ausdauerlaufen bei uns im Sportunterricht fest verankert. Schon am Korbacher Altstadt-Lauf nahmen viele unserer Kinder teil, so dass wir den 1. Preis für die stärkste Mannschaft bekamen. Zum Saisonabschluss sollten für alle Kinder vor den Herbstferien ein Crosslauf auf den Finnenbahnen im Waldecker Berg stattfinden. Da es aber in der Nacht so stark geregnet hatte, verlegten wir den Wettkampf kurz entschlossen auf unsere „Sponsorenlauf-Runde“ durch den Schießhagen.

 

 

 

 

 

Hier zeigen die stolzen Läuferinnen und Läufer, in welcher Reihenfolge sie ins Ziel gekommen sind.

Alle machten begeistert mit und eins steht fest: Auch wenn es manchmal ganz schön anstrengend war, im nächsten Jahr wird wieder trainiert!


Oktober 2004

Endgültige Ernennung von Frau Gabriele Stein zur Konrektorin der Westwallschule

Im Jahr 2000 bewarb sich Frau Stein um die Stelle der Konrektorin an der Westwallschule in Korbach, qualifizierte sich für diese Position im Jahr 2001 und ist seit dieser Zeit mit vorwiegend schulorganisatorischen Aufgaben betraut.

Nach nunmehr drei Jahren, in denen sich Frau Stein hervorragend bewährte, wurde ihr (im Bild rechts) im Kreise der Kolleginnen und Kollegen die Urkunde zur endgültigen Ernennung als ständige Vertreterin der Leiterin/des Leiters einer Grundschule mit mehr als 180 bis zu 360 Schülern von Schulleiterin Gudrun Gottmann (im Bild links) im Namen des Staatlichen Schulamts überreicht.

Von 1976 bis 1997 war die jetzt 49jährige Pädagogin in Gera in Thüringen als Grundschullehrerin tätig. Neugierde und das Interesse, sich mit einem anderen Schulsystem auseinander zu setzen, veranlassten sie dazu, sich im Rahmen eines hessischen Regierungsprogramms um eine Stelle im Nachbarland zu bewerben. Frau Stein kam an die Westwallschule nach Korbach. Zunächst war eine Befristung der Stellen für thüringische LehrerInnen auf 5 Jahre vorgesehen, dann aber erfolgte bereits nach 3 Jahren die übernahme in den hessischen Schuldienst. Frau Stein, die in Korbach mit ihrem Mann und ihren Kindern eine neue Heimat gefunden hat, entschloss sich, ihren Neigungen und Interessen folgend, sich um eine Leitungsfunktion in ihrer neuen Schule zu bewerben, was ihr erfolgreich gelang. Den guten Wünschen für eine weiterhin gute Zusammenarbeit schloss sich der Personalrat der Westwallschule an.


30. August 2004

Schulanfang in der Westwallschule

Der 1. Schultag nach den Sommerferien war auch für die über 88 Schulanfänger der Westwallschule ein aufregender Tag. Nach dem gemeinsamen Schulanfängergottesdienst in der Kilianskirche, den Pfarrer Heßler hielt, begrüßten die Kinder der 3. Klassen ihre neuen Mitschüler/innen und deren Eltern, Großeltern, Paten usw. mit einem bunten Programm in der bis zum letzten Platz gefüllten Turnhalle.

 

Die Klassen 3a, 3c, 3d sangen zur Begrüßung der Erstklässler die Lieder „Herzlich willkommen...“ und „Alle Kinder lernen lesen.“ Die Kinder der Klasse 3b führten den Dracula-Rock vor.

Nach der Feier sammelten die Klassenlehrer ihre neuen Schüler ein und führten sie in ihre Klassen.


Schnell wurde noch ein Foto jeder Klasse vom ersten Schultag gemacht:


Frau Becker mit der Klasse 1a.


Frau May mit der Klasse 1b.


Frau Clement mit der Klasse 1c.


Herr Lamm mit der Klasse 1d.

 

Hier die KlassenlehrerInnen der ersten Schuljahre (von links nach rechts): Frau Clement, Frau May, Frau Becker und Herr Lamm.


Alles Gute für das neue Schuljahr!!!